Tobias Reinhardt — IT-Strategieberater | Boxenwerk Berater
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Tobias Reinhardt

IT-Strategieberater · KI-Agent Hephaistos

Die beste Architektur ist die, die das Business nie bemerkt — ein Agent hält die Systemlandschaft lesbar, auch wenn sie wächst.

Tobias Reinhardt

Kurzprofil

Alter 44
Background Informatik & Enterprise-Architektur

TU München; Softwarearchitekt, dann IT-Leiter im Mittelstand, seit 8 Jahren Berater für IT-Strategie und Architektur.

Beratungserfahrung 19 Jahre
Spezialisierung Systemlandschafts-Analyse, Make-or-Buy, IT-Roadmaps

Branchen: Fertigung, Handel, Versicherungen

KI-Agent 🔨 Hephaistos
Background

Wer ist Tobias Reinhardt?

Tobias Reinhardt hat an der TU München Informatik studiert und als Softwarearchitekt begonnen, bevor er als IT-Leiter eines Fertigungsmittelständlers die andere Realität kennenlernte: gewachsene Systemlandschaften, in denen niemand mehr weiß, welche Schnittstelle wovon abhängt — und ein Budget, das für Innovation reicht oder für Wartung, aber nie für beides.

Als Berater hat er sich auf die unbequemste Frage der IT-Strategie spezialisiert: Was haben wir eigentlich — und was davon brauchen wir noch? Seine Erfahrung: Die meisten IT-Entscheidungen werden auf veralteten Landkarten getroffen. Die Systemdokumentation ist drei Reorganisationen alt, das Schnittstellen-Wissen steckt in zwei Köpfen, und jede Make-or-Buy-Entscheidung beginnt mit sechs Wochen Bestandsaufnahme.

Der Hephaistos-Agent ist seine Schmiede dafür: Er hält Systemdokumentation aktuell, analysiert Abhängigkeiten, bereitet Make-or-Buy-Entscheidungen mit strukturierten Vergleichen vor und pflegt die IT-Roadmap gegen die Realität. Im Boxenwerk-Workshop bauen IT-Leiter ihren eigenen Hephaistos — geübt an der Modellfirma, deren Systemlandschaft zwischen D2C-Shop, ERP und Event-Plattform genauso wuchert wie überall sonst.

„Jede IT-Landschaft ist dokumentiert — in den Köpfen von zwei Leuten, von denen einer nächstes Jahr in Rente geht.“

— Tobias Reinhardt, IT-Strategieberater

Low-Hanging Fruits

Das nimmt dir die KI ab

Tobias Reinhardt arbeitet für CIOs, IT-Leiter und Geschäftsführungen im Mittelstand — in Fertigung, Handel und Versicherung —, wenn die gewachsene Systemlandschaft zur strategischen Hypothek wird.

Typische Mandate: Architektur-Bestandsaufnahmen vor Carve-outs oder Due Diligences, Make-or-Buy-Entscheidungen für ERP und Kernsysteme, Ablösestrategien für Altsysteme und der Aufbau tragfähiger IT-Roadmaps.

Er liefert Landschafts-Landkarten, Entscheidungsvorlagen, Tech-Debt-Register und Roadmaps mit Preisschild — und die unbequeme Antwort auf die Frage, was das Unternehmen eigentlich hat und was davon es noch braucht.

Im Workshop

Du lernst, Teile deiner Arbeit mit KI zu automatisieren — angefangen bei den lästigen Standardaufgaben, die täglich Zeit fressen: Sammeln, Formatieren, Nachhalten, Reporting. Klapp die Aufgaben auf und sieh, was dein Hephaistos-Agent übernimmt.

01. Systemlandschafts-Audit & Architektur-Landkarte

Fast jedes Mandat beginnt mit sechs Wochen Bestandsaufnahme — der Berater verkürzt sie radikal: Er inventarisiert Systeme, Schnittstellen, Datenflüsse und Verantwortlichkeiten, hebt das Wissen aus den zwei Köpfen, die die Landschaft wirklich kennen, und macht Schatten-IT sichtbar. Ergebnis ist eine lesbare Architektur-Landkarte mit Risikobewertung — die Basis jeder ehrlichen IT-Entscheidung.

🔨 So kann die KI helfen

Hephaistos konsolidiert das Rohmaterial — Vertragslisten, Netzwerkscans, Confluence-Reste, Interviewnotizen — zu einem konsistenten Systeminventar mit Schnittstellen und Verantwortlichkeiten und markiert Widersprüche zwischen den Quellen. Aus sechs Wochen Bestandsaufnahme werden zwei; der Berater verbringt seine Zeit bei den Wissensträgern statt im Dokumentenkeller, und die Landkarte bleibt nach Mandatsende aktuell statt zu veralten.

02. Make-or-Buy- & Sourcing-Entscheidungen vorbereiten

Ob Eigenbau, Standardsoftware oder SaaS: Der Berater strukturiert die Entscheidung, statt sie der besten Anbieterpräsentation zu überlassen. Er erhebt Anforderungen, führt Marktscreening und Ausschreibung durch und legt dem Lenkungskreis eine Entscheidungsvorlage vor — mit Anforderungsabdeckung, Fünfjahres-Gesamtkosten, Abhängigkeitsrisiken und Exit-Szenarien je Option.

🔨 So kann die KI helfen

Hephaistos gleicht Anbieterunterlagen und Ausschreibungsantworten strukturiert gegen den Anforderungskatalog ab, rechnet die Gesamtkostenmodelle über fünf Jahre durch und dokumentiert Lücken samt Fundstelle im Angebot. Die Vergleichsmatrix, die früher drei Wochen Excel-Arbeit kostete, steht in Tagen — und die Diskussion im Lenkungskreis dreht sich um Strategie statt um Fußnoten.

03. Tech-Debt-Bewertung & Ablösestrategie

Der Berater macht technische Schulden entscheidbar: Er bewertet Altsysteme nach Alter, Risiko, Abhängigkeiten und Ablösekosten, priorisiert das Portfolio und entwickelt Migrations- und Ablösepfade — inklusive der Antwort, was passiert, wenn der letzte Kenner geht oder der Hersteller den Support einstellt. Deliverable ist ein Tech-Debt-Register mit Preisschild und ein Ablöseplan je kritischem System.

🔨 So kann die KI helfen

Hephaistos führt das lebende Register: Er sammelt Support-Enddaten, Personalabhängigkeiten und Störungshistorien ein, bewertet jedes System entlang des Risikomodells und meldet, wenn sich eine Risikolage ändert — etwa ein angekündigtes Support-Ende. Aus dem diffusen Unbehagen des IT-Leiters wird eine priorisierbare Liste, die der Berater in Budgetanträge übersetzen kann.

04. IT-Roadmap & Umsetzungsbegleitung

Der Berater übersetzt Strategie in eine Roadmap, die den Sommer überlebt: Projekte, Abhängigkeiten, Kapazitäten und Meilensteine in einem Plan, den er im Quartalstakt gegen die Realität hält. In der Umsetzung begleitet er Migrationen als Sparringspartner des IT-Leiters und eskaliert Konflikte, bevor sie Projekte reißen lassen.

🔨 So kann die KI helfen

Hephaistos gleicht die Roadmap laufend mit dem tatsächlichen Projektfortschritt ab und meldet Konflikte aktiv — etwa wenn zwei Migrationen dieselben Spezialisten im selben Quartal brauchen oder ein Verzug eine Abhängigkeitskette trifft. Der Berater kommt zum Quartalsreview mit einem aktuellen Lagebild statt einer Folie vom Januar und nutzt die Sitzung für Entscheidungen statt für Statusabgleich.

05. Architektur-Kompetenz im Kundenteam verankern

Damit die Landkarte nicht drei Reorganisationen später wieder veraltet ist, baut der Berater die Pflegeprozesse im Haus auf: Architektur-Board etablieren, Dokumentationsstandards und Entscheidungsvorlagen einführen, interne Architekten coachen. Sein Erfolgsmaßstab ist, dass die nächste Make-or-Buy-Entscheidung ohne ihn sauber vorbereitet wird.

🔨 So kann die KI helfen

Hephaistos wird dabei an das Kundenteam übergeben: Er hält die Landkarte bei jeder Änderung aktuell, erinnert an fällige Reviews und liefert für neue Vorhaben automatisch die betroffenen Systeme und Schnittstellen zu. Die internen Architekten arbeiten mit denselben Vorlagen und derselben Datenbasis wie der Berater — das Wissen bleibt im Haus statt im Kopf des Externen.

06. Das eigene Beratungsgeschäft

Als Einzelberater konkurriert Tobias Reinhardt mit großen Häusern um Mandate, die mit einer überzeugenden Erstanalyse gewonnen werden. Angebotserstellung, Referenzaufbereitung, das Nachhalten von Erkenntnissen über Mandate hinweg und Fachsichtbarkeit bei CIOs kosten genau die Zeit, die im laufenden Mandat fehlt.

🔨 Dein Hebel als Berater

Hephaistos hält sein mandatsübergreifendes Wissensarchiv: anonymisierte Landschaftsmuster, Bewertungsraster, Kostenbenchmarks und Ausschreibungsbausteine, aus denen er Angebote und Erstanalysen in Stunden statt Tagen entwirft. Dazu liefert er Rohfassungen für Fachbeiträge zu Themen, die in den Mandaten ohnehin auf dem Tisch liegen — der Berater wird sichtbar mit dem, was er täglich löst, ohne dafür Abende zu opfern.

Pain Points

Herausforderungen meiner Kunden

01. Niemand kennt die eigene Systemlandschaft vollständig

Die Architektur-Dokumentation ist Jahre alt, Schatten-IT wuchert, und jede Änderung birgt Überraschungen. Der Hephaistos-Agent baut und pflegt die Landkarte: Er konsolidiert Systeminventar, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten aus verstreuten Quellen und hält sie bei jeder Änderung aktuell — die Basis jeder ehrlichen IT-Entscheidung.

02. Make-or-Buy wird nach Bauchgefühl entschieden

Ob Eigenbau, Standardsoftware oder SaaS — die Entscheidung fällt oft nach Anbieterpräsentation statt nach Analyse. Hephaistos strukturiert den Vergleich: Anforderungsabdeckung, Gesamtkosten über fünf Jahre, Abhängigkeitsrisiken, Exit-Szenarien. Die Entscheidung bleibt strategisch — aber sie steht auf Daten.

03. Technische Schulden sind unsichtbar, bis sie explodieren

Das Altsystem läuft ja noch — bis der letzte Kenner geht oder der Hersteller den Support einstellt. Hephaistos führt ein lebendes Register technischer Schulden: Alter, Risiko, Abhängigkeiten, Ablösekosten. Damit wird aus dem diffusen Unbehagen eine priorisierbare Liste mit Preisschild.

04. Die IT-Roadmap und die Realität leben getrennt

Die Roadmap-Folie vom Januar überlebt keinen Sommer: Projekte verschieben sich, Prioritäten drehen, Abhängigkeiten reißen. Hephaistos hält die Roadmap gegen den tatsächlichen Projektfortschritt aktuell und meldet Konflikte — etwa wenn zwei Migrationen dieselben Spezialisten im selben Quartal brauchen.

Der KI-Agent

🔨 Hephaistos

Hephaistos ist der Schmied der Systemlandschaft: Er hält Architektur-Dokumentation aktuell, strukturiert Make-or-Buy-Entscheidungen, führt das Register technischer Schulden und synchronisiert die IT-Roadmap mit der Realität.

Landschafts-Dokumentation

Hephaistos konsolidiert Systeminventar, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten und hält die Architektur-Landkarte fortlaufend aktuell.

Make-or-Buy-Analysen

Hephaistos vergleicht Optionen strukturiert nach Abdeckung, Fünfjahreskosten, Risiken und Exit-Szenarien — als Entscheidungsvorlage.

Tech-Debt- & Roadmap-Pflege

Hephaistos führt das Register technischer Schulden und gleicht die IT-Roadmap laufend mit Projektfortschritt und Kapazitäten ab.

Workshops

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Halbtag

Hephaistos kennenlernen

Für CIOs und IT-Leiter: Live-Kartierung der Systemlandschaft der Modellfirma Boxenwerk GmbH & Co. KG — von verstreuten Quellen zur lesbaren Landkarte.

2 Tage

Hephaistos-Agent für eure IT bauen

Mit eurem Systeminventar und euren Entscheidungsvorlagen: Am Ende pflegt ein Hephaistos-Agent eure Landschaftsdokumentation und bereitet eure nächste Make-or-Buy-Entscheidung vor.

Begleitung

Hephaistos im Betrieb

Architektur-Sparring im Quartalstakt: Roadmap-Reviews, Tech-Debt-Priorisierung, Vorbereitung von Ausschreibungen und Migrationsentscheidungen.

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Fallstudie Modellfirma

So würde KI bei Boxenwerk GmbH & Co. KG arbeiten

Bei Boxenwerk GmbH & Co. KG wäre Oliver Brenner sein typischer Kunde: D2C-Shop, ERP, Event-Plattform und Datenstack sind schneller gewachsen als ihre Dokumentation — und die Series B wird Fragen zur Architektur stellen.

Persona ansehen: Oliver Brenner (CTO) →
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Remscheid · Präzision, die auf die Zehntelsekunde ankommt.

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